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Remote-Station DL0ZO - update vom 21.Mai 2016 PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 16. Dezember 2012 um 21:05 Uhr

Stand der Dinge, 21.Mai 2016

gestern wurden mit einem Hubwagen, incl. 22m Ausleger verschiedene Antennen optimiert. Die Antennen für die "remote station" wurde nun aufgeschaltet.

Wir "spielen" nun noch einige Tage mit der Staion, d.h. es ist nur der RX in Betrieb!

Wir haben zwischenzeitlich das Clubrufzeichen  DL0ZO beantragt . Es würde uns nun zugeteilt

Die Remote Station wurde neu programmiert auf DL0ZO

vy 73,55

Peter DL3GS

Die Remote Station wurde nun auf dem Dörenberg installiiert, allerdings ist z.Zt. nur der RX aufgeschaltet.

Antenne z.Zt.: 10m Vertikal Strahler

Details, siehe Bilder-Galerie

Das 19" Gehäuse beinhaltet nun das IC 7100, den Ant. Tuner, eine Temperatur Steuerung für den Papst Lüfter und entsprechende Hochstrom Sicherung

Es funktioniert

DANKE an Wolfgang DG8BBP

vy 73,55

Peter DL3GS

 

siehe Remote-Station

es wird etas kühler draußen, man kann sich weiter mit den Steuerungen beschäftigen

Neue Relaisteuerungen sind in Arbeit, Aktualisierung, beide sind nun fertig und werden noch in das passende 19" Rack eingebaut. Danach werden wir uns mit der Programmierung beschäftigen.

Die eine Steuerung wird eine Art "Brücken-Controller", d.h. es gibt eine direkte Verbindung z.B. zwischen dem 70cm Relais mit dem 10m Relais.

Die zweite Steuerung funktioniert z.B. mit dem 70cm mit dem ICOM  KW Transceiver via der CI-V Schnittstelle 

 

Eine "kurze" Beschreibung für SysLabs ICOM CI-V Empfängers/Transceiver Gerätetreiber 1.1 für Radio-Control

Icom stattet die meisten seiner Funkgeräte und Empfänger seit ca. 20 Jahren serienmäßig mit der sogenannten CI-V Schnittstelle aus, die eine Steuerung des Gerätes per Computer bzw. mit der neuen Relaissteuerung erlaubt. RadioControl bietet bereits seit dem Release der Version 1.0 eine Unterstützung dieser CI-V Schnittstelle an.

Der vorliegende CI-V Gerätetreiber wurde von Grund auf neu geschrieben und besteht aus mehreren Gerätetreibern, die sich in zwei Kategorien einteilen lassen:

  • Universaltreiber - diese erlauben die Steuerung jedes CI-V kompatiblen Gerätes von Radio-Control aus, bieten allerdings auch nur den kleinsten gemeinsamen Nenner an unterstützenden Funktionen (nämlich die VFO-Attribute, Frequenz, Step, Mode, SQ Staus und Signalstärke) an.
  • Spezialisierte Gerätetreiber - diese sind genau auf ein Gerätemodell bzw. eine Gerätemodell-Reihe angepaßt und unterstützen daher auch die speziellen Features des entsprechendes Gerätes (soweit diese von RadioControl selbst unterstützt werden).

Zu solchen speziellen Features zählen u.a. :

  • Betrieb mehrerer Geräte über eine serielle Schnittstelle - da CI-V ein Bus-System ist, kann mehr als ein Gerät über dieselbe serielle Schnittstelle betrieben werden. Dies erfordert allerdings spezielle Softwareunterstützung. RadioControl erlaubt den gleichzeitigen Betrieb mehrerer Geräte ab der Standard Edition. Daher war die logische Konsequenz, daß der RadioControl CI-V Gerätetreiber den gleichzeitigen Betrieb mehrerer Icom Geräte über einen CI-V Bus und eine serielle Schnittstelle unterstützen muss. Damit gehört RadioControl zur sehr kleinen Gruppe von Software, die diese Arrt des Gerätetreibers erlaubt.
  • Auslieferungsversionen des Gerätes - ein Gerät wird normalerweise in verschiedenen Versionen ausgeliefert, die sich im Normalfall lediglich im unterstützten Frequenzbereich unterscheiden, z.B. Deutschland, Frankreich USA etc.
  • Optionale Filter - manche Geräte erlauben das Nachrüsten von zusätzlichen ZF-Filtern. Je nach Gerät erkennt der Gerätetreiber diese entweder automatisch oder der Benutzer muß die nachgerüsteten Filter bei der Installation des Gerätes in RadioControl bekannt geben.
  • Erweiterte VFO-Attribute, wie z.B. Auswahl des ZF-Filters, ATT, AGC, Noise Blanker, AFC, CTCSS, PTT (d.h. Umschaltung zwischen TX und RX)
  • Software Shift-Funktion - diese erlaubt das Umschalten der aktuellen Frequenz auf eine um den eingestellten Frequenzoffset versetzte Frequenz. Dies wird normalerweise nun von Transceivern unterstützt, der Treiber bietet diese Funktionalität aber auch für Empfänger an. Verwendung findet diese Funktion meist im Relaisbetrieb z.B. bei Amateurfunkrelais, Umsetzern/Repeatern o.ä.

Jedoch emuliert der Treiber diese Funktion auch für Transceiver, die diese über die CI-V Schnittstelle oder generell nicht anbieten.

  • Lesen des Squelchstatus und PTT-Steuerung - beide Funktionen werden von älteren Geräten über die CI-V Schnittstelle meist nicht unterstützt. Der Treiber kann bei derartigen Geräten alternativ über die Status- und Steuerleitungen der seriellen Schnittstelle (RTS, CTS, DTR, DSR, etc.) auf diese Funktionen zugreifen, sofern das Gerät die Squelchstaus-Abfrage und PTT-Steuerung über eine separate Buchse (z.B. die Tonband-Steuerungs-Buchse oder Acc-Buchse) erlaubt.

Viele moderne CI-V Interfaces (z.B. mircoHAM) sind bereits mit der notwendigen zusätzlichen Hardware ausgestattet, sodaß die Nutzung dieser Funktion sehr einfach möglich ist.

  • Weiterleitungvon Frequenzen- und Mode Änderung am Gerät zu RadioControl - Icom Geräte benachrichtigen den Computer sobald  der Benutzerdie Frequenz oder den Mode direkt am Bedienfeld des Gerätes ändert. Der Treiber leitet diese Benachrichtigung an RadioControl weiter, sodaß die Software beispielsweise die im Frontpanel dargestellt Frequenz oder den Mode aktualisieren kann.
  • Upload und Download von Speicherkanälen - die meisten Geräte erlauben das Übertragen ihrer Gerätespeicher in eine RadioControl Speicherdatei und wieder zurück. Welche Dateien dabei tatsächlichübertragen werden können, variiert von Gerät zu Gerät.  Frequenz und Mode werden aber praktisch von allen Geräten unterstützt. Viele erlauben sogar die Übertragung eines aphanumerischen Textes für jeden Speicherkanal, was auch von RadioControl unterstützt wird!
  • Zugriff auf spezielle Speicherbanken/Speicherkanäle - neben den konventionellen Speicherkanälen, besitzen die meisten Geräte noch´spezielle" Kanäle, z.B. zum Speichern der Eckfrequenzen für den Programmsuchlauf oder der Frequenzen, die während des Scannens übersprungen werden sollen oder der Call-Kanäle. Der Treiber erlaubt den Upload und Download dieser speziellen Kanäle, zusätzlich zu den Konventionellen. Damit können Sie auch diese einfach sichern und neu programmieren.
  • Änderung der Geräte-Setting-Time (Einschwingzeit) in der Gerätekonfiguration - der RadioControl-interne Scanner muss warten bis sich das Gerät vollständig auf die neue Frequenz eingestellt hat., bevor er auf Signalaktivität prüft. Diese Zeit wird "Setting-Time" (Einschwingzeit) genannt und beinflußt die Geschwindigkeit des RadioControl-internen Scanners, wenn er mit einem Icom Gerät genutzt wird. Sie können  daher mit diesem Feature diese Zeit für Ihre speziellen Scan-Forderungen optimieren.
  • Unterstützung der "geräteinternen Scan- und Search-Funktion" (nur mit der RadioControl Professional Edition) - viele Icom Geräte erlauben dem Computer den Zugriff auf deren schnellen internen Scanner. Dieser geräteinterne Scanner kann optional für von RadioControl initiierte Frequenzsuchlauf-Operation verwndet werden. Außerdem können die geräteinternen Speicherkanäle mit dem geräteinternen Scanner von RadioControl aus gescannt werden. Es muss aber angemerkt werden, daß aufgrund einiger Einschränkungen, in Bezug auf das Fortsetzen einer Scan- oder Search Operation, der interne Scanner der Icom Geräte nur folgende Scanner-Pausenmodi unterstützt: "warten bis der Träger abfällt und fortsetzen" und "Scanner stoppen beim ersten Auftreten eines Trägers".Ein zeitlich begrenztes Pausieren oder sofortigen Fortsetzen des Scans ist hingegen nicht möglich. Allerdings verwenden die meisten Benutzer ohnehin nur den Pausemode "warten bis der Träger abfällt oder fortsetzen" für fast alle Scan- und Search-Operation, sodaß diese Einschränkungen praktisch kaum ins Gewicht fällt.

Unterstützte Geräte und deren Features:

  • Wie bereits im letzen Absatz erwähnt, hängt der Umfang der unterstützten Gerätefeatures vom verwendeten Treiber (Universal oder Speziell) und vom Gerät selbst ab.

Installationsvorraussetzungen:

  • RadioControl 1.2 (der Gerätetreiber ist Teil des Produktes)

Verbindungskabel:

  • Benötigt wird ein CI-V kompatibles Verbindungskabel, das  man kaufen oder selbst anfertigen kann.
  • Neben dem originalten CT-17 gibt es aber auch vielle CI-V Interfaces von Drittanbietern, die z.T. sogar schon einen USB Anschluß anbieten (mircoHAM)

 

vy 73, 55

Peter DL3GS

 

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 10. August 2016 um 20:03 Uhr
 

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